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Photovoltaik

 
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Wafer sind dünne Scheiben aus Halbleitermaterial, das in der Photovoltaik meist aus Silizium besteht. In früherer Zeit arbeitete die Solarindustrie mit Abfällen aus der Chipindustrie, inzwischen werden Wafer speziell für die Photovoltaik hergestellt. Das Silizium wird in Blöcken (Ingots) als Einkristall oder Multi-/Polykristall geliefert und zu dünnen Scheiben zersägt.

reaktor03Hergestellt werden die Wafer unter anderem mit einem sogenannten Zonenschmelzverfahren.
Bei diesem Verfahren wird an einem Stab mit polykristalliner Kristallstruktur in einer Schutzatmosphäre neues Material aufgeschmolzen. Damit die Zone gleichmäßig aufschmilzt, rotiert
der Stab langsam. Die aufgeschmolzene Zone wird mit einem Impfkristall in Berührung gebracht und wächst unter Annahme seiner Kristallstruktur an ihm an.

Die wieder erkaltende Schmelze erstarrt über die gesamte Materialbreite mit einer einheitlichen Kristallstruktur, es bildet sich also hinter der Schmelzzone der gewünschte Einkristall. Durch mehrmaliges Zonenschmelzen kann die Reinheit weiter gesteigert werden.

 
Unter Photovoltaik oder Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie. Kaum eine Branche hat so hohe Zuwachsraten wie die Solarindustrie, die in den letzten Jahren mehrfach eine Verdopplung der bestehenden Produktion vollzog. Da das Solar-Silizium nicht den Reinheitsgrad erfordert wie das zur Halbleiterherstellung, reichten bisher Abfälle und Überschüsse aus der Halbleiterproduktion aus, um den Solarbedarf zu decken. Diese Zeiten aber sind vorbei. Solar- und Chip-Industrie sind zu Konkurrenten geworden.
     
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Das Zonenschmelzverfahren beruht auf der Tatsache, dass Verunreinigungen in der Schmelze eine energetisch günstigere chemische Umgebung haben als im Festkörper und darum vom Festkörper in die Schmelze wandern.

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